kommunales Kino
Madame Aurora und der Duft von Frühling

26. und 27. Juni

Aurore, die bald Großmutter werden wird, lebt von ihrem Mann getrennt, war bislang jedoch immer ganz glücklich mit ihrem Leben und ihren beiden erwachsenen Töchtern Sarah und Lucie. Doch nun hat sie ihren Job verloren, leidet an den Wechseljahren und alles in allem könnte es besser in ihrem Leben laufen. Zunehmend sieht sie sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt.

3 Tage in Quiberon

5. Juli

Im Jahr 1981 ist Romy Schneider eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Welt. Um vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig zur Ruhe zu kommen, gönnt sie sich mit ihrer besten Freundin Hilde drei Tage Auszeit in dem bretonischen Kurort Quiberon - das ist zumindest der Plan. Denn mit der Ruhe ist es schnell vorbei, als Schneider trotz ihrer schlechten Erfahrungen mit der deutschen Presse einem Interview mit dem Stern zustimmt.

Der Buchladen der Florence Green

10. und 11. Juli

Florence Green ist eine verwitwete Frau, die in den späten 1950er Jahren in die kleine Küstenstadt Hardborough im Osten Englands zieht. Nachdem sie früh ihren Mann verloren hat, mit dem sie eine Liebe zu Literatur aller Art teilte, möchte sie ihren Traum verwirklichen und beschließt, eine kleine Buchhandlung eröffnen, um die anderen Bewohner des verschlafenen Städtchens mit aufregenden und interessanten Geschichten aus ihrer Lethargie zu reißen.

Open Air: Dieses bescheuerte Herz

11. August
bei Einbruch der Dunkelheit
Open Air am Rathaus Walldorf

Lenny, der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, führt ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld ausgeben und nichts tun stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Als sein Vater ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den seit seiner Geburt schwer herzkranken 15-jährigen David kümmern.

Open Air: Coco - Lebendiger als das Leben!

25. August
bei Einbruch der Dunkelheit
Open Air am Rathaus Walldorf

Miguel ist zwölf Jahre alt und ein großer Fan von Musik - aber leider hasst seine Schusterfamilie alles, was mit Tönen und Instrumenten zu tun hat. Miguels Ururgroßvater verließ damals seine Frau und Tochter, um Musiker zu werden, seitdem fühlen sich die Riveras durch Musik verflucht. Doch Familie hin oder her - Miguel will seinem Idol, dem Sänger Ernesto de la Cruz, trotzdem nacheifern. Aus Versehen kommt er dabei ins Reich der Toten und betritt dadurch einen wunderschönen Ort, an dem er die Seelen seiner toten Verwandten trifft.