kommunales Kino
Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag

16. November
in Zusammenarbeit mit dem "Bündnis gegen Depressionen"

Dokumentation, in der mehrere an Depression erkrankte Patienten mit der Kamera begleitet werden. Im Dokumentarfilm werden auf authentische und nachfühlbare Art und Weise Menschen mit Depression über den Zeitraum von ca. einem Jahr begleitet. Der Fokus liegt auf Schlüsselmomenten der persönlichen Krankheitsgeschichte (z.B. Umzug in ein neues Haus, Schul-abschluss und Berufsfindung) und der persönlichen Auseinandersetzung mit der Erkrankung. Mit dem Dokumentarfilm wird ein emotionalen Zugang zur Erkrankung geschaffen und Möglichkeiten individueller Bewältigung aufgezeigt.
Es besteht die Möglichkeit im Anschluss an einer Gesprächsrunde teilzunehmen.

Bild
Griessnockerlaffäre

28. und 29. November

Am Morgen nach einer wilden Polizisten-Hochzeit wird der immer noch leicht angetrunkene Dorfpolizist Franz Eberhofer unsanft von den schwer bewaffneten Kollegen des Sondereinsatzkommandos geweckt, die ihn wegen Mordverdachtes festnehmen: Sein Vorgesetzter, Kommissar Barschl, wurde mit Franz‘ Taschenmesser im Rücken tot aufgefunden - und Franz und Barschl waren im ganzen Dorf als Rivalen und Erzfeinde bekannt.

Weindegustation vor dem Film

In Zusammenarbeit mit "La Cantinetta" präsentiert das Walldorfer Lichtblick Kino am Donnerstag dem 13.12.17 eine kulinarische Reise durch Frankreich - vor und auf der Leinwand. Gezeigt wird der französische Spielfilm "Der Wein und der Wind" von Cedric Klapisch. Vorher können die Besucher 4 französische Weine aus 4 Regionen, sowie Käse und Baguette geniessen. Die Weindegustation ist ab 19 Uhr, der Film beginnt wie gewohnt um 20 Uhr. Die Eintrittspreise betragen 10 € für Wein und Käse, sowie 5,00 € für den Film.
Weinprobe nur mit Vorverkauf! Karten ab 22.11. bei La Cantinetta und im Kino.

Bild
Der Wein und der Wind

13. Dezember

Spätsommer im Burgund: Es gilt, den Wein zu ernten - und weil sein Vater kurz vorm Tod steht, kehrt der dreißigjährige Jean aufs idyllische Familienweingut zurück, um seinen Geschwistern Juliette und Jérémie zu helfen, zu denen er jahrelang keinen Kontakt hatte. Juliette und Jérémie sorgten zwischenzeitlich für den Fortbestand des Familienbetriebes und freuen sich bei der Weinlese über jede Unterstützung, die sie bekommen können. Doch die drei Geschwister merken schnell, dass manche Wunden auch nach Jahren noch offen sind, dass manche Wunden auch nach Jahren noch wehtun.